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	<title>Internet-Telefonie via DSL</title>
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	<description>Der DSL-Anschluss wird zum Telefon</description>
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		<title>Mobiles Internet wächst</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 10:43:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Aktuelle Studien besagen, dass die Zahl der Anwender von mobilem Internet weiterhin rapide ansteigt. Prognosen zufolge wird es 2016 weltweit acht Milliarden Mobilfunkanschl&#252;sse geben, womit sich das Datenvolumen in Handynetzen verzehnfacht. Der Gro&#223;teil der Deutschen wird dann ein Smartphone besitzen &#8211; was auch aus wirtschaftlicher Sicht wichtig ist, weil man das potenzielle Wachstum des Bruttoinlandsproduktes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aktuelle Studien besagen, dass die Zahl der Anwender von mobilem Internet weiterhin rapide ansteigt. Prognosen zufolge wird es 2016 weltweit acht Milliarden Mobilfunkanschl&uuml;sse geben, womit sich das Datenvolumen in Handynetzen verzehnfacht. Der Gro&szlig;teil der Deutschen wird dann ein Smartphone besitzen &#8211; was auch aus wirtschaftlicher Sicht wichtig ist, weil man das potenzielle Wachstum des Bruttoinlandsproduktes eines Landes mittlerweile an der Geschwindigkeit seines Breitbandnetzes und der Nutzbarkeit ablesen kann.</p>
<p><span id="more-230"></span></p>
<h3>Immenses Wachstum bis 2016</h3>
<p>Die Experten sind sich einig: In den kommenden Jahren wird das mobile Internet weltweit an Bedeutung gewinnen und die Zahl der Nutzer wird bis 2016 immens steigen. Es hei&szlig;t, das Datenvolumen wird sich demnach in den Handynetzen innerhalb der n&auml;chsten f&uuml;nf Jahre verzehnfachen. Die Messungen des Datenverkehrs in diversen Netzen &uuml;ber mehrere Jahre hinweg dienen als Grundlage dieser Hypothese. Die Technisierung scheint heuer rasanter voranzuschreiten als jemals zuvor. Das liegt zwar auch an dem Ausbau der <a href="http://www.tele2.de">DSL</a> Netze, aber in erster Linie am Mobilfunk, der sich in den letzten Jahren so schnell und so fl&auml;chendeckend ausbreiten konnte wie keine Technologie zuvor. Etwa 3,9 Milliarden Menschen aus einer Weltbev&ouml;lkerung von sieben Milliarden nutzen die praktische Mobilfunktechnologie. Da es auch viele Nutzer gibt, die &uuml;ber mehr als nur einen Anschluss verf&uuml;gen, &uuml;bersteigt die Zahl der Mobilfunkanschl&uuml;sse die der Nutzer bei Weitem. In diese Kategorie fallen vor allem Smartphones, Notebooks und neuerdings auch Tablets, die sich auf dem Weltmarkt durchzusetzen scheinen und <a href="http://www.echo-online.de/region/odenwaldkreis/kreis/Werbeaktionen-fuer-schnelles-Internet;art1279,2268002">schnelles Internet</a> mit Bedienfreundlichkeit vereinen. In der Natur der Dinge liegt nat&uuml;rlich, dass auch weiterhin gro&szlig;e regionale Unterschiede in der Nutzung bestehen. In vielen L&auml;ndern ist die Marktdurchdringung auch weiterhin gering und die Technisierung im Allgemeinen noch nicht sehr weit fortgeschritten.</p>
<h3>Mehr Anschl&uuml;sse als Menschen</h3>
<p>In wenigen Jahren wird es auf der Erde mehr Mobilfunkanschl&uuml;sse als Menschen geben. Selbst die Entwicklungsl&auml;nder setzen, was die Zahl der Anschl&uuml;sse angeht, zu einer Aufholjagt an. Im vergangenen Quartal schafften es die entsprechenden Unternehmen in Afrika fast dreimal mehr Kunden zu gewinnen als die L&auml;nder in Westeuropa. Das h&auml;ngt nat&uuml;rlich auch damit zusammen, dass der Markt hier schon &uuml;bers&auml;ttigter ist. Kamen tats&auml;chlich nur zwei Prozent aller neuen Mobilfunknutzer in diesem Zeitraum aus Westeuropa, entfiehl der Gro&szlig;teil der neu gewonnen Kunden &ndash; knapp 40 Prozent &ndash; auf L&auml;nder wie China und Indien. Als Weltmeister der Handynutzer kann mit Fug und Recht China angesehen werden. Exemplarisch f&uuml;r das rapide Wachstum telefonieren dort mittlerweile rund 937 Millionen Menschen mit dem Mobiltelefon. Nicht mehr lange und das Land wird die Milliardenh&uuml;rde &uuml;berwunden haben. Bedenkt man, dass die letzte Volksz&auml;hlung im Jahre 2010 ergeben hat, dass in China etwa 1,34 Milliarden Menschen leben, ist das &uuml;beraus beachtlich.</p>
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		<title>Breitband für alle!</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 08:46:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ganz egal ob privat oder im gesch&#228;ftlichen Bereich, niemand kann heutzutage noch auf das Internet verzichten. Der Zugriff auf das World Wide Web ist inzwischen in ganz Deutschland m&#246;glich, doch an der Qualit&#228;t mangelt es vielerorts noch. Denn w&#228;hrend die St&#228;dte und gr&#246;&#223;eren Gemeinden in der Regel &#252;ber eine schnelle Breitbandverbindung verf&#252;gen, ist die Situation [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ganz egal ob privat oder im gesch&auml;ftlichen Bereich, niemand kann heutzutage noch auf das Internet verzichten. Der Zugriff auf das World Wide Web ist inzwischen in ganz Deutschland m&ouml;glich, doch an der Qualit&auml;t mangelt es vielerorts noch. Denn w&auml;hrend die St&auml;dte und gr&ouml;&szlig;eren Gemeinden in der Regel &uuml;ber eine schnelle Breitbandverbindung verf&uuml;gen, ist die Situation in l&auml;ndlichen Regionen h&auml;ufig schwieriger.</p>
<p><span id="more-225"></span></p>
<p>Will man hier surfen ist dies oft eher Frust statt Lust, denn vom High-Speed-Internet k&ouml;nnen viele Gemeinden nur tr&auml;umen. Und so muss man sich auf lange Ladezeiten und Fehlermeldungen einstellen, wenn der Zeitrahmen des Browsers mal wieder &uuml;berschritten worden ist. ISDN-Verbindungen k&ouml;nnen nur noch selten mit den neusten Entwicklungen im Netz Schritt halten und man schaut neidisch auf die urbanen Zentren, wo man auf <a href="http://www.tele2.de">http://www.tele2.de</a> einfach so schnelles Internet anfordern kann.</p>
<h3>L&auml;nder engagiert</h3>
<p>Doch es scheint Fortschritte zu geben, denn sowohl die L&auml;nder als auch die Kommunen bem&uuml;hen sich, auch die letzten wei&szlig;en Flecken von der Breitbandlandkarte zu tilgen. Bestes Beispiel hierf&uuml;r ist Niedersachsen, wo noch bis Ende diesen Jahres fast 300.000 neue Anschl&uuml;sse verf&uuml;gbar sein sollen. Es ist geplant, dass in den n&auml;chsten Jahren mehr als 100 Millionen Euro in diesem Bereich investiert werden. Dabei gibt es Unterschiede in der F&ouml;rderung. Zum einen sollen besonders r&uuml;ckst&auml;ndige Regionen als Cluster gef&ouml;rdert werden, hier ist in erster Linie das Wirtschaftsministerium verantwortlich. Zum anderen hilft das Landwirtschaftsministerium weiteren Landkreisen, die sich hierf&uuml;r separat bewerben konnten. Doch nicht nur Niedersachsen verst&auml;rkt sein Engagement beim Ausbau von schnellen Internetverbindungen. Auch Bayern ist stark daran interessiert, in den n&auml;chsten Jahren auch kleinere und abgelegenere Orte an das Netz anzuschlie&szlig;en. Dasselbe gilt f&uuml;r einige weitere Bundesl&auml;nder. In der Breite wird hierbei vor allem auf den klassischen Ausbau des Kabelnetzes gesetzt, neue Technologien werden eher z&ouml;gerlich angenommen. Dabei bietet das Bereitstellen des Internets &uuml;ber Funk viele Chancen.</p>
<h3>LTE als Alternative</h3>
<p>Vor allem die LTE-Technologie ist eine echte Alternative zum Ausbau des Glasfaserkabelnetzwerks. Der neue Standard basiert auf der bereits bekannten UMTS-Technik, weswegen die Infrastruktur in Form von Funkt&uuml;rmen h&auml;ufig schon zur Verf&uuml;gung steht und nicht mehr errichtet werden muss. Lediglich die notwendigen technischen Komponenten sind noch zu installieren, um einen fl&auml;chendeckenden Empfang des LTE-Signals zu erm&ouml;glichen. Da so keine Kabel verlegt werden m&uuml;ssen, ist der Ausbau dieser Technologie wesentlich g&uuml;nstiger als die herk&ouml;mmliche Erschlie&szlig;ung abgelegener Regionen &uuml;ber das Glasfasernetz. Hinzu kommt, dass die &Uuml;bertragungsraten von LTE, den bisher bekannten deutlich &uuml;berlegen sind. Schon jetzt k&ouml;nnen Nutzer mit bis zu 100 Megabit pro Sekunde <a href="http://www.merkur-online.de/lokales/dietramszell/surfen-hoechsttempo-1367945.html">surfen</a>.</p>
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		<title>Vom C-Netz zu Skype</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 10:22:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Smartphones geh&#246;ren inzwischen zum Alltag. Unterwegs im Web zu surfen und &#252;ber das Internet zu telefonieren ist kein Problem mehr. Als die ersten Mobiltelefone f&#252;r Privatleute auf den Markt kamen, dachte noch niemand an die M&#246;glichkeiten, die Handys heute bieten. Dennoch waren diese Ger&#228;te eine Revolution. Damals gab es in Deutschland das analoge C-Netz. Wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Smartphones geh&ouml;ren inzwischen zum Alltag. Unterwegs im Web zu surfen und &uuml;ber das Internet zu telefonieren ist kein Problem mehr. Als die ersten Mobiltelefone f&uuml;r Privatleute auf den Markt kamen, dachte noch niemand an die M&ouml;glichkeiten, die Handys heute bieten. Dennoch waren diese Ger&auml;te eine Revolution. Damals gab es in Deutschland das analoge C-Netz. Wir zeigen, wie sich das mobile Telefonieren gewandelt hat.<span id="more-223"></span></p>
<p>Kameras, 3D-Displays und federleichte Ger&auml;te &#8211; All dies war noch undenkbar, als das erste kommerzielle Handy 1983 auf den Markt gebracht wurde. An ein <a href="http://www.nokia.de/produkte/smartphone">Smartphone</a> erinnerten diese Ger&auml;te noch nicht, vielmehr ergab sich noch immer die Assoziation mit einer Telefonzelle. Denn die Handys waren nicht nur sehr gro&szlig;, sondern wogen teilweise auch fast ein Kilo. Aber auch die Netze waren damals noch nicht besonders ausgereift und nicht mit den heutigen zu vergleichen.</p>
<h3>Technische Evolution</h3>
<p>Bevor <a href="http://www.nokia.de/produkte/klapphandy">mein Klapphandy von Nokia</a> mobil das Internet nutzen konnte, war eine lange Reihe von Entwicklungen notwendig. In Deutschland wurde 1985 das C-Netz etabliert. Dieses analoge Mobilfunknetz wurde mit Hilfe von Gro&szlig;- und Kleinzellen bereitgestellt. Erstmals gab es bei diesem System eine einheitliche Vorwahl, sodass man nicht mehr wissen musste, wo sich der Angerufene befand. Auch das Handover, also der unterbrechungsfreie Wechsel von einer Zelle nur n&auml;chsten, wurde erstmals realisiert.</p>
<p>Mit der Abl&ouml;sung durch das D-Netz 1992 wurde erstmals ein digitales Mobilfunksystem eingef&uuml;hrt, das mehrdienstf&auml;hig war. So konnte nicht nur Sprache, sondern auch Text und Daten &uuml;bermittelt werden. Das System basiert auf dem europ&auml;ischen Standard GSM und erm&ouml;glichte auch das Telefonieren im Ausland. Erstmals gab es auch private Konkurrenz in Form von D2 und ab dem Jahr 1994 auch durch das E1-Netz. Durch den Wettbewerb verfielen die Preise zusehends.</p>
<h3>Mobil surfen</h3>
<p>Mit der dritten Generation der Mobilfunkstandards wurde dann die Nutzung des Internets &uuml;ber das Handy m&ouml;glich. Zu Beginn wurde das UMTS-Angebot jedoch nur z&ouml;gerlich angenommen, da die Geb&uuml;hren aufgrund der Kosten f&uuml;r die Lizenzen sehr hoch waren. Der Dienst war ab 2004 kommerziell verf&uuml;gbar. Inzwischen nutzen mehr als 15 Millionen Menschen die M&ouml;glichkeit &uuml;ber UMTS, beziehungsweise dessen Nachfolger HSDPA und HSUPA zu telefonieren und mobil zu surfen. Diese Technik macht es nicht nur m&ouml;glich, das Internet auch unterwegs zu nutzen, sondern erm&ouml;glicht auch standortbezogene Dienste wie Navigation oder lokale Suchanfragen. Auch andere Dinge wie mobiles Fernsehen wurden durch diese Technologie m&ouml;glich. Die Endger&auml;te, die die dritte Generation des Mobilfunks nutzen, haben mit ihren Vorfahren nur noch wenig gemein. Sie vereinen viele Funktionen in sich und sind mehr als nur Telefone. Es sind wahre Kommunikations- und Entertainmentmaschinen.</p>
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		<title>Telefonie aus der Cloud</title>
		<link>http://www.internettelefonierendsl.de/2011/03/24/telefonie-aus-der-cloud-2/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Mar 2011 11:55:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Cloud-Computing ist derzeit in aller Munde und aus diesem Grund war es auch das Schwerpunktthema der diesj&#228;hrigen CeBIT. Auf der weltgr&#246;&#223;ten Computermesse wurden zahlreiche M&#246;glichkeiten der sogenannten Cloud pr&#228;sentiert, darunter auch die Internettelefonie via Cloud-Computing. Internettelefonie immer beliebter Die moderne Technologie und die g&#252;nstigen bis kostenlosen Angebote sorgen daf&#252;r, dass Internettelefonie sich immer weiter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Cloud-Computing ist derzeit in aller Munde und aus diesem Grund war es auch das Schwerpunktthema der diesj&auml;hrigen CeBIT. Auf der weltgr&ouml;&szlig;ten Computermesse wurden zahlreiche  M&ouml;glichkeiten der sogenannten Cloud pr&auml;sentiert, darunter auch die Internettelefonie via Cloud-Computing.</p>
<p><span id="more-220"></span></p>
<h3>Internettelefonie immer beliebter</h3>
<p>Die moderne Technologie und die g&uuml;nstigen bis kostenlosen Angebote sorgen daf&uuml;r, dass Internettelefonie sich immer weiter verbreitet. Mittlerweile erlebt auch das Gesch&auml;ft mit virtuellen Telefonanlagen, also der Telefonie aus der Cloud, einen regelrechten Boom. Untersuchungsergebnisse zeigen, dass diesbez&uuml;glich bis 2015 ein Wachstum von etwa 1500 Prozent zu erwarten ist. Bei dieser Art der Telefonie werden, wie beim Cloud-Computing generell, wichtige Daten auf externe Server ausgelagert. Die Technologie gilt als durchaus sicher, jedoch sollte die Wichtigkeit eines Schutzprogramms bzw. eines guten <a href="http://de.trendmicro.com/de/home/home-user/">Antivirus</a> nicht untersch&auml;tzt werden. Solche Software gibt es zu g&uuml;nstigen Preisen und das ein oder andere Programm ist als <a href="http://de.trendmicro.com/de/products/personal/free-tools-and-services/">Antivirus kostenlos</a> beziehbar. Dadurch werden nicht nur die Daten auf dem eigenen Rechner oder im firmeninternen Netzwerk gesch&uuml;tzt, sondern auch die Cloud selbst muss sich nicht mit der Bedrohung durch zus&auml;tzliche sch&auml;dliche Software konfrontiert sehen, wobei sie nat&uuml;rlich selbst ebenfalls &uuml;ber eine Virenabwehr verf&uuml;gt. In diesem Fall besteht jedoch kein Grund, warum wichtige Daten und Funktionen nicht mehrfach gesch&uuml;tzt werden sollten.</p>
<h3>Cloud-Computing wird sicherer und Internettelefonie wird benutzerfreundlicher</h3>
<p>Auf der CeBIT 2011 wurden einige Neuerungen f&uuml;r die Bereiche Cloud-Computing und Internettelefonie pr&auml;sentiert. Dank verschiedener Ma&szlig;nahmen aus dem Bereich Antivirus und zugeh&ouml;riger Sicherheitsprogramme stellt die Cloud keine erh&ouml;hte Gefahr f&uuml;r den Datenverkehr da. F&uuml;r daheim sind die gleichen Vorsichtsma&szlig;nahmen angeraten wie zuvor, f&uuml;r die es selbstverst&auml;ndlich ebenfalls neue Software-Pakete gibt. Die Internettelefonie wird zudem immer benutzerfreundlicher. Mit dem eigenen Telefon &uuml;ber das Internet telefonieren oder vom Computer aus einen Anruf ins deutsche Festnetz zu t&auml;tigen, ist schon fast ein alter Hut, wenn man betrachtet, wie einfach die Internettelefonie heutzutage f&uuml;r jeden Laien bedienbar geworden ist. S&auml;mtliche Funktionen herk&ouml;mmlicher Telefone und Telefonanlagen sind nun auch &uuml;ber die Cloud verf&uuml;gbar und hinzu sind einige neue Features gekommen. Videotelefonie geh&ouml;rt zum Beispiel mittlerweile zu den Standardfunktionen. Durch eine virtuelle Telefonanlage ist es Studien zufolge den Unternehmen, die diese Technologie verwenden, au&szlig;erdem m&ouml;glich, erhebliche Kosten einzusparen. Zus&auml;tzlich l&auml;sst sich die Einbindung der mobilen Telefonger&auml;te als sehr vorteilhafte neue Funktion der virtuellen Telefonanlagen hervorheben. Gesch&auml;ftsreisende sind dadurch unterwegs unter der gleichen Nummer erreichbar wie im eigenen B&uuml;ro und haben von jedem Internetanschluss aus Zugriff auf die Telefonanlage der eigenen Firma. Die Internettelefonie und das Cloud-Computing stehen dabei noch immer in ihren sprichw&ouml;rtlichen Kinderschuhen, so dass es spannend sein wird, die weitere Entwicklung der Technologie zu verfolgen.</p>
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		<title>Professionell vernetzt</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 10:16:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[F&#252;r den b&#252;rotauglichen Gebrauch sind herk&#246;mmliche Telefonanlagen auf Basis der PBX-Technologie, also des &#8220;Private Branch Exchange&#8221; vollkommen ausreichend. Eine noch professionellere und modernere Variante ist jedoch die Softwarel&#246;sung namens Hosted PBX. Mehr Flexibilit&#228;t und ein zeitgem&#228;&#223;er Anschluss sind damit garantiert. Digital vernetzt Eine herk&#246;mmliche Telefonanlage f&#252;r analoges Telefonieren oder ISDN-Telefonie reicht f&#252;r g&#228;ngige B&#252;rovorg&#228;nge aus. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>F&uuml;r den b&uuml;rotauglichen Gebrauch sind herk&ouml;mmliche Telefonanlagen auf Basis der PBX-Technologie, also des &#8220;Private Branch Exchange&#8221; vollkommen ausreichend. Eine noch professionellere und modernere Variante ist jedoch die Softwarel&ouml;sung namens <a href="http://www.nfon.net/index.php/pbx-telefonanlagen/">Hosted PBX</a>. Mehr Flexibilit&auml;t und ein zeitgem&auml;&szlig;er Anschluss sind damit garantiert.<span id="more-217"></span></p>
<h2>Digital vernetzt</h2>
<p>Eine herk&ouml;mmliche Telefonanlage f&uuml;r analoges Telefonieren oder ISDN-Telefonie reicht f&uuml;r g&auml;ngige B&uuml;rovorg&auml;nge aus. Vor allem eine gute Vernetzung unter den Mitarbeitern, schnelle Leitungen f&uuml;r Ausw&auml;rtsgespr&auml;che und m&ouml;glichst unkomplizierte Vernetzungen von PC, Laptop und Telefonleitungen sind die Priorit&auml;ten bei professioneller B&uuml;roarbeit. Eine Erweiterung auf dieser Ebene der Kommunikation ist das Hosted PBX. Die virtuelle Telefonanlage VOIP bietet noch mehr Flexibilit&auml;t und weitere Anwendungsm&ouml;glichkeiten.</p>
<h2>Ausgefeilte Software</h2>
<p>Genau genommen ist Hosted PBX ein Computerprogramm, das ortsunabh&auml;ngig installiert werden kann und beliebig h&auml;ufig eingesetzt wird. Zieht ein Mitarbeiter in ein anderes B&uuml;ro oder eine andere Etage, muss nicht mehr eine ganze Anlage abge&auml;ndert und umgesetzt werden, sondern diese Ver&auml;nderung lediglich dem Programm mitgeteilt werden. Dabei k&ouml;nnen jedoch alle Anschl&uuml;sse der g&auml;ngigen Telefonanlagen genutzt werden. Sowohl einfache Telefonger&auml;te als auch der PC k&ouml;nnen angeschlossen werden und erm&ouml;glichen so die ganze Anwendungsreihe moderner B&uuml;rokommunikation. Entscheidend f&uuml;r einen reibungslosen Ablauf ist hier jedoch die Geschwindigkeit der Internetverbindung. Je besser diese ist, umso h&ouml;her die Leistungsf&auml;higkeit.</p>
<h2>Drahtlos und schnell</h2>
<p>Die Einrichtung eines Drahtlosnetzwerks hingegen ist mittlerweile selbstverst&auml;ndlich. Ob im B&uuml;ro oder auch Zuhause, l&auml;stiges Kabelgewirr muss nicht sein. <a href="http://windows.microsoft.com/de-DE/windows-vista/Setting-up-a-wireless-network/">Wireless</a> Verbindungen &ndash; also drahtlose Verbindungen &#8211; sind wesentlich praktischer und sorgen f&uuml;r Ordnung unter Schreibtisch und im Wohnzimmer. Der Geschwindigkeit des Internets tut dies nichts ab, sie sind genauso schnell und sicher &ndash; vorausgesetzt, sie wurden professionell installiert und werden regelm&auml;&szlig;ig kontrolliert. Sind sie jedoch einmal ordentlich eingerichtet, kann damit effizient und sicher gearbeitet werden.</p>
<h2>&Uuml;berall online</h2>
<p>Wer einmal mit solchen Drahtlosnetzwerken arbeitet, wird in Zukunft nur ungern darauf verzichten. Denn neben der praktischen Anwendung Zuhause kann der Nutzer auch Unterwegs an WLAN-Hotspots online gehen und so &uuml;berall Updates einholen oder vor einem wichtigen Gesch&auml;ftstermin noch einmal E-Mails oder andere Daten abrufen. Die dadurch gewonnene Professionalisierung hat positive Auswirkungen auf den Gesch&auml;ftsbetrieb und erspart Einiges an Zeit.</p>
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		<title>Seniorenhandy von Doro</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 11:34:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine kleine Marktl&#252;cke hat die Firma Doro entdeckt und wurde aktiv: So gibt es jetzt auch bei uns Handys f&#252;r die besonderen Bed&#252;rfnisse von Senioren zu kaufen. Sie gl&#228;nzen durch eine besonders einfache Bedienung und gro&#223;e Tasten. Doch &#252;berdimensionierte sind die Ger&#228;te keineswegs, nur etwas gr&#246;&#223;er und &#252;bersichtlicher als viele andere. &#160; Der schwedische Elektronikhersteller [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine kleine Marktl&uuml;cke hat die Firma Doro entdeckt und wurde aktiv: So gibt es jetzt auch bei uns Handys f&uuml;r die besonderen Bed&uuml;rfnisse von Senioren zu kaufen. Sie gl&auml;nzen durch eine besonders einfache Bedienung und gro&szlig;e Tasten. Doch &uuml;berdimensionierte sind die Ger&auml;te keineswegs, nur etwas gr&ouml;&szlig;er und &uuml;bersichtlicher als viele andere.</p>
<p>&nbsp;<span id="more-214"></span></p>
<p>Der schwedische Elektronikhersteller Doro ist hier auf ein spezielles Problem aufmerksam geworden, was viele und vor allem &auml;ltere Menschen besonders freuen d&uuml;rfte. Denn f&uuml;r Personen, die dem technischen Fortschritt nur langsam folgen konnten und die mit der Vielschichtigkeit moderner Software h&auml;ufig schlecht klar kommen, ist ein auf die Grundanforderungen konzentriertes Ger&auml;t genau das Richtige. Das Doro PhoneEasy 338gsm ist speziell f&uuml;r die Bed&uuml;rfnisse von Senioren konzipiert worden und beschr&auml;nkt sich auf die Grundfunktionen eines Mobilfunkger&auml;tes &ndash; n&auml;mlich Telefonieren und SMS schreiben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Leichtgewicht mit Leistung</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit den Ma&szlig;en 125 x 52 x 16 Millimetern und einem Gewicht von gerade einmal 95 Gramm geh&ouml;rt es jedoch keineswegs zu den Neandertalern des Mobilfunks. Vielmehr ist das Display aufgrund des besonders starken Schwarz-Wei&szlig;-Kontrasts und leicht verstellbarer Lautst&auml;rken so leistungsstark wie die meisten anderen auch. Dar&uuml;ber hinaus kann der Nutzer bis zu drei Stunden sprechen, im Stand-by-Modus h&auml;lt es bis zu 280 Stunden durch. Das Doro PhoneEasy 345gsm ist das erweiterte Modell, das unter denselben Prinzipien entwickelt wurde, jedoch etwas mehr kann. Dieses ist mit Bluetooth-2.0 ausgestattet und kann ganz praktisch auch mit einem Headset benutzt werden. Dar&uuml;ber hinaus kann es als Taschenlampe verwendet werden und kann &uuml;ber UKW Radio empfangen. Erh&auml;ltlich ist das Ger&auml;t zum Beispiel &uuml;ber Vodafone, die den passenden Tarif sowie  weitere zus&auml;tzliche Leistungen anbieten.</p>
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		<title>Rechnungen  kontrollieren</title>
		<link>http://www.internettelefonierendsl.de/2010/08/04/rechnungen-kontrollieren/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 10:56:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das kann Allen, sowohl Anbietern als auch Nutzern passieren oder auch gewollt sein &#8211; doch Tausende Rechnungen diverser Telefon- und Internetanbieter fallen j&#228;hrlich falsch aus. Und das h&#228;ufig zum Nachteil der Kunden. Kann passieren &#8211; aber oftmals wird der Irrtum einfach nicht bemerkt oder es flattert irgendwann eine Rechnung oder gar Mahnung samt Androhung eines [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das kann Allen, sowohl Anbietern als auch Nutzern passieren oder auch gewollt sein &#8211; doch Tausende Rechnungen diverser Telefon- und Internetanbieter fallen j&auml;hrlich falsch aus. Und das h&auml;ufig zum Nachteil der Kunden. Kann passieren &#8211; aber oftmals wird der Irrtum einfach nicht bemerkt oder es flattert irgendwann eine Rechnung oder gar Mahnung samt Androhung eines Inkassounternehmens ins Haus, da ist der Schreck gleich gro&szlig; und viele bezahlen lieber, aus Angst noch mehr Schwierigkeiten zu bekommen. <span id="more-211"></span>Wichtig ist, auch im Zeitalter des Internets und der damit verbundenen Online-Rechnungen, jede einzelne Rechnung durchzusehen und auf m&ouml;gliche Fehler zu kontrollieren. Das ist ein Zeitaufwand von h&ouml;chstens vier Minuten, der jedoch viel &Auml;rger ersparen m&ouml;chte. Idealerweise speichert der verantwortungsbewusste Kunde die Rechnungsdateien auch ab, damit er sie im Falle einer Unklarheit stets parat hat und nicht lange in seinen E-Mails suchen muss oder sie gar gel&ouml;scht hat. Wer jedoch trotzdem eine Mahnung oder eine andere Androhung per Post erh&auml;lt, sollte diese ganz in Ruhe &uuml;berpr&uuml;fen &#8211; auf keinen Fall einfach bezahlen.</p>
<h2>Rechnung zur&uuml;ckweisen</h2>
<p>H&auml;ufig handelt es sich bei Rechnungen oder Mahnungen von v&ouml;llig fremden Unternehmen um Betr&uuml;ger im Internet, die versuchen, durch Einsch&uuml;chtern der Nutzer mit Anwaltsandrohungen oder einer negativen Schufa-Eintragen, diese zur Zahlung einer nicht beanspruchten Leistunge zu bringen. Doch in den meisten F&auml;llen ist nie ein Vertrag zustande gekommen. Wichtig ist nun, die zugestellte Rechnung zu erst einmal zur&uuml;ckzuweisen &#8211; und das in schriftlicher Form. Denn im Falle eines Rechtsstreites sind solche Dokumente aus&szlig;erordentlich wichtig und k&ouml;nnen vor Gericht verwendet werden.</p>
<h2>Sorgf&auml;ltiges Verhalten im Netz</h2>
<p>Allerdings sind die Nutzer nicht immer ganz unschuldig. Denn auch wenn tolle Angebote auf den Websites von Anbietern schnell zum Weiterklicken, Bestellen oder Testen verlocken gilt: Immer erst gut durchlesen. Denn oftmals versteckt sich der Haken im Kleingedruckten, damit bewegen sich die Anbieter zwar bereits auf rechtlich fraglichem Gebiet, bekommen aber trotzdem h&auml;ufig Recht, da auch der Nutzer verpflichtet ist, sorgf&auml;ltig mit seinen Willenserkl&auml;rungen umzugehen. Daher sollte jeder Klick &uuml;berlegt sein &#8211; zumindest wenn man sich nicht sicher ist, um was es sich gerade handelt. Wem trotz der Vorsichtsma&szlig;nahmen einmal falsche Post nach Hause flattert, kann sich jederzeit mit der Verbraucherschutzzentrale oder einem Anwalt auseinandersetzen, um nicht unn&ouml;tig zur Kasse gebeten zu werden.</p>
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		<title>Penny mobil und ja! Mobil locken mit doppeltem Startguthaben</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 15:08:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die beiden Mobildfunkdiscouter, eigentlich eher f&#252;r Lebensmittel bekannt, locken Neukunden ab sofort mit mehr Startguthaben. Denjenigen, die noch bis zum 30. Juni 2010 du den Anbietern wechseln, werden 10 Euro statt der &#252;blichen 5 Euro auf dem Prepaidkonto gutgeschrieben. Damit hat sich der Preis von 9,95 Euro f&#252;r das Startpaket gleich wieder armortiesiert &#8211; und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die beiden Mobildfunkdiscouter, eigentlich eher f&uuml;r Lebensmittel  bekannt, locken Neukunden ab sofort mit mehr Startguthaben. Denjenigen, die noch bis zum 30. Juni 2010 du den Anbietern wechseln, werden 10 Euro statt der &uuml;blichen 5 Euro auf dem Prepaidkonto gutgeschrieben. Damit hat sich der Preis von 9,95 Euro f&uuml;r das Startpaket gleich wieder armortiesiert &ndash; und man kann gleich lostelefonieren.<span id="more-210"></span></p>
<p>Kunden, die sich f&uuml;r das Angebot entscheiden, k&ouml;nnen zwischen drei Tarifen w&auml;hlen: N&auml;mlich den partner-, easy- oder data-Tarif. Ersterer bietet telefonieren f&uuml;r drei Cent pro Minute zu allen Handy-Besitzern au&szlig;erhalb der Community an, Gespr&auml;che in alle anderen deutschen Netze kosten 11 Cent pro Minute. Au&szlig;erdem gibt es eine Flatrate-Option ab 3,99 Euro im Monat. Der easy-Tarif nennt sich so, weil mit ihm alle Gespr&auml;chsminuten in alle deutschen Netze neun 9 Cent kosten.</p>
<p>Der data-Tarif hat die gleichen Bedingungen wie der easy-Tarif, f&uuml;r zus&auml;tzliche 2,49 Euro im Monat kann man au&szlig;erdem das mobile Internet nutzen &ndash; also im Internet surfen und E-Mails lesen. Eine Grundgeb&uuml;hr, Mindestumsatz oder Vertragsbindung fallen weg.</p>
<p>Die Discounter machen damit ihrem Namen alle Ehre.</p>
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		<title>Internettelefonie: Jetzt auch mit dem iPhone</title>
		<link>http://www.internettelefonierendsl.de/2010/06/04/internettelefonie-jetzt-auch-mit-dem-iphone/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 08:33:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch iPhone-Anh&#228;nger k&#246;nnen mit ihrem geliebten Ger&#228;t jetzt Internettelefonie nutzen. Der Anbieter Skype macht das &#252;ber das Mobilfunknetz der Telekom m&#246;glich, bisher war VoIP (Voice over Internetprotocol) mit dem iPhone nur in lokalen WLAN-Netzwerken m&#246;glich. Zwar ist das Angebot gerade f&#252;r Gesch&#228;ftsreisende attraktiv. Da Skype &#252;berall auf der Welt genutzt werden kann und inzwischen auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch iPhone-Anh&auml;nger k&ouml;nnen mit ihrem geliebten Ger&auml;t jetzt Internettelefonie nutzen. Der Anbieter Skype macht das &uuml;ber das Mobilfunknetz der Telekom m&ouml;glich, bisher war VoIP (Voice over Internetprotocol) mit dem iPhone nur in lokalen WLAN-Netzwerken m&ouml;glich.<span id="more-209"></span></p>
<p>Zwar ist das Angebot gerade f&uuml;r Gesch&auml;ftsreisende attraktiv. Da Skype &uuml;berall auf der Welt genutzt werden kann und inzwischen auch Gespr&auml;che &uuml;ber UMTS erlaubt sind, k&ouml;nnen viele Dienste genutzt werden, ohne dass hohe Kosten anfallen. Allerdings d&uuml;rfen nicht alle Telekom-Kunden das praktische Angebot nutzen, sondern nur, wer spezielle Zusatztarife gebucht hat. Alle Anderen iPhonisten m&uuml;ssen damit rechnen, dass das Unternehmen ihnen saftige Rechnungen ausstellt. Sogar eine K&uuml;ndigen kann die Skype-Nutzung zur Folge haben.</p>
<p>Die Telekom f&uuml;chtet, dass ihr durch die Internettelefonie erhebliche Einkommensverluste drohen. Noch vor gut einem Jahr hatte sie deshalb angek&uuml;ndigt, Skype auf iPhone und Blackberry ganz zu blockieren. Erst als die EU begann Druck auszu&uuml;ben, lenkte man ein und lie&szlig;t VoIP zu &ndash; allerdings nur innerhalb der speziellen Zusatztarife.</p>
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		<title>Ab sofort auch Kurz-URLs mit zwei Stellen möglich</title>
		<link>http://www.internettelefonierendsl.de/2009/10/16/ab-sofort-auch-kurz-urls-mit-zwei-stellen-moglich/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 14:53:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Bisher mussten Internetadressen mindestens über drei Stellen verfügen. Für viele Firmen war es daher nicht möglich, gängige Abkürzungen als URL für die Unternehmens-Homepage zu verwenden. Ab dem 23. Oktober um 9 Uhr ist dies anders, ein Beschluss des Bundesgerichtshofs erlaubt nun zweistellige URLs sowie Adressen, die ausschließlich aus Ziffern bestehen. Zur Einführung der neuen Domains [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bisher mussten Internetadressen mindestens über drei Stellen verfügen. Für viele Firmen war es daher nicht möglich, gängige Abkürzungen als URL für die Unternehmens-Homepage zu verwenden.<span id="more-207"></span><br />
Ab dem 23. Oktober um 9 Uhr ist dies anders, ein Beschluss des Bundesgerichtshofs erlaubt nun zweistellige URLs sowie Adressen, die ausschließlich aus Ziffern bestehen.<br />
Zur Einführung der neuen Domains wird die DENIC, die für die Vergabe von Adressen mit der Top-Level Endung &#8220;.de&#8221; zuständig ist, ein spezielles System zur schnellen Abwicklung anbieten.<br />
Bei Registrierung einer Domain ist allerdings nach wie vor darauf zu achten, dass Adressen weder mit einem Bindestrich beginnen noch damit enden dürfen.</p>
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